BaRock the House!

Dieses Format ist einzigartig: Popmusik trifft auf Barock, Rockröhre auf klassisch ausgebildete Musiker, moderne Technik auf historisches Instrumentarium, und heraus kommt ein fetziges Programm voller unerwarteter Bezüge zwischen Gestern und Heute!

Handlung:
Cembalistin Lu und Barockgeiger Michael sehen ganz schön alt aus, als die Sängerin ihres Barockensembles zum Konzerttermin plötzlich verhindert ist. Doch sie hat für Ersatz gesorgt. Popsängerin Lia kann spontan einspringen und hat alles dabei, was sie für das vermeintliche Rock-Konzert braucht: Mikrofone, Leadsheets, Verstärker… Ob die beiden Klassiker es schaffen, mit ihren alten Instrumenten die Rockband zu ersetzen? Und kann Lia mit ihrer modernen Gesangstechnik auch barocke Arien über die Bühne bringen? Man darf gespannt sein bei diesem spritzigen Crossover-Konzert, in welchem Charthits aus sage und schreibe 4 Jahrhunderten erklingen (u.a. von John Dowland, J.S. Bach, Chaka Khan, Frida Gold, Adele u.v.m.).

Lia Roth – Gesang
Michael Spiecker/Thomas Prokein – Barockvioline
Lu Wollny – Cembalo

Pressestimmen zur Aufführung von BaRock the House zum Bachfest Leipzig, 14.06.2017

Am 14.6. war ich zu Gast beim Konzert „BaRock the house“. […] Zu Beginn erzählten Michael, der Barock-Geigenspieler und Lu, die Cembalospielerin, dass ihre Sängerin krank ist, dass aber vielleicht ein Ersatz kommen wird. Während sie auf die Sängerin warteten, spielten sie Musik. Später kam eine Sängerin „Lia“ und wollte ein Rockkonzert veranstalten. Aber Lu und Michael erklärten ihr, dass dies ein Barockkonzert ist und kein Rockkonzert. Sie schlugen Lia ein Lied vor. Lia aber kannte das Lied nicht, deswegen spielten sie abwechselnd Pop und Barock von ganz unterschiedlichen Komponisten, z.B. Bach und Adele. Es hat mir sehr gut gefallen, weil die Musik abwechslungsreich und sehr schön war. Ich würde es weiterempfehlen.
Eure Frida Winterfeld
(Schülerreporterin Frida Winterfeld, BACHblog@kreuzeronline.de)

[…] Ich war am Mittwoch zu Gast beim Konzert „BaRock the House“ vom Bachfest. […] Lia sprang ein. Sie reiste in das 17. Jahrhundert zurück. Dort wunderte sie sich, was damals für Musik gespielt wurde. Doch schon bald wurde aus den Dreien (Lu, Lia und Michael) eine Wunderband. […] Ich fand das Konzert schön, denn es war lebendig. Es ist eher ein Konzert für junge Leute. Aber wenn du deinem Kind oder Enkel eine Freude machen möchtest, solltest du das mit „BaRock the House“ tun.
(Schülerreporterin Selina, BACHblog@kreuzeronline.de)

[…] Die Sängerin kam von heute und hatte sich in die Barockzeit verirrt. Sie kannte die Zeit und ihre Musik gar nicht und die Instrumente auch nicht. Die Musiker Michael Spiecker und Lu Wolny spielten Stücke von J.S. Bach, Henry Purcell und anderen Komponisten. Die Sängerin Lia Roth kannte dagegen nur Popmusik und Jazzlieder von Adele und Madonna. Die kannten wiederum die Barock-Musiker nicht! Anschließend probierten sie trotzdem die Musik der Sängerin zu spielen. Sie bemerkten, dass Jazz- und Popmusik zu spielen, viel Spaß machen kann. Lia probierte auch die klassische Musik aus. Danach fand sie die Musik sehr schön! Mir hat es sehr gut gefallen, wie sich die Musikstile abgewechselt haben. Ich würde nächstes Jahr wieder hingehen, weil es aufregend war.
(Schülerreporterin Marlene Hellmich, BACHblog@kreuzeronline.de)